Das Schinkeldenkmal wurde vom Bildhauer Max Wiese (1846-1925) geschaffen und 1883 auf dem Neuruppiner Kirchplatz eingeweiht. 1938 wurde es (ohne die gemauerte Einfassung) auf den Schulplatz umgesetzt, wo es bis 1959 verblieb. Im Zuge der Umgestaltung eines Teils des Schulplatzes mit Springbrunnen und Blumenrabatten, sowie der Aufstellung einer Karl Marx-Büste, wurde das Schinkeldenkmal an seinen ursprünglichen Standort auf dem Kirchplatz zurückversetzt. Erst 2003 wurde es durch Spenden von Neuruppiner Bürgern möglich, das Denkmal zu sanieren und die gemauerte Einfassung wieder herzustellen.